Zu Beginn gab es ein Interview mit der Gastrednerin Christine Faber von OpenDoors sowie einen kurzen Anbetungsteil, in dem wir uns auf Gott ausrichten und Ihn loben durften.
Daraufhin blickten wir auf die christliche Lebenssituation in Nigeria. Dort leben ca. 46% Muslime und 46% Christen. Diese Situation wurde mit einem Input aus 1. Samuel 25 über Nabaal, David und Abigail verglichen und wie Abigail diese Situation in Weisheit und Gottvertrauen zu etwas Gutem änderte.
Wir hörten von Frauen, die trotz all ihrem Leid auf Gott vertrauen und an Ihm festhalten. Zum Beispiel von Tabitha, dessen Mann grausam ermordet wurde. Doch in ihrer Trauer durfte sie Gottes Stimme hören und praktisch nach 1. Korinther 2,5 leben, auf Ihn und nicht auf Menschen zu vertrauen sowie Heilung für ihr gebrochenes Herz erfahren.
2018 wurden von der Boko Haram, eine islamistische terroristische Gruppe, 110 junge Mädchen und Frauen entführt. Jede, die sich vom christlichen Glauben abwandte, wurde frei gelassen. Doch Leah Sharibu war die einzige, die an Christus festhielt und Ihn bekannte, obwohl sie dadurch weiterhin gewaltsam gefangen gehalten wird.
Aber in all dem Leid und der Verfolgung sind die Gebetserhörungen umso wertvoller und ermutigender! So sinkt momentan die Zahl der getöteten Christen in Nigeria.
Ja, Gebete haben Macht und Erweckung geschieht in der verfolgten Kirche! Wir brauchen ihre Erfahrung, sie unser Gebet. Lasst uns beständig für unsere verfolgten Geschwister beten!