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Vom Freitag, den 06.09 bis zum Sonntag, den 08.09 fand die Jungenfreizeit unserer Gemeinde auf dem Adventure Camp Gelände in Mauel statt.

Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut und zu Abend gegessen hatten, saßen wir gemeinsam am Lagerfeuer und wurden in das Thema der diesjährigen Jungenfreizeit eingeführt: „Niemand achte auf das seine, sondern auf das des anderen“ (Philipper 2,4). Die kurzen Themen, die uns jeden Morgen und Abend gebracht wurden, bezogen sich darauf, dass wir nicht egoistisch sein sollen, sondern dass wir uns gegenseitig unterstützen und helfen. Nachdem das erste Thema vorbei war, ließen wir den Abend mit tiefsinnigen Gesprächen ausklingen. Am Abend sind wir spät schlafen gegangen, um nach etwa fünf bis sechs Stunden aufzustehen und Morgensport zu treiben. Als wir dies vollendet hatten, wurden wir jeweils zu dritt, passend zum Thema, aneinandergebunden. Man solle den anderen, höher achten als sich selbst; das heißt, wenn einer aus der Gruppe etwas machen möchte, müssen alle mitwirken. Mit diesem Handicap mussten wir bis zur Mittagsvorbereitung zurechtkommen. Eine Aufgabe in diesem Zeitraum war, pro Gruppe einen Parkour zu bauen, den alle Gruppen absolvieren mussten. Dies fiel vorerst leider wortwörtlich ins Wasser, denn es fing stark an zu regnen. Dieses Szenario diente uns zum Guten. Denn wir lernten als ganze Truppe zusammenzuarbeiten. Wir bauten uns in kurzer Zeit eine Überdachung. Als wir dann gegessen hatten und der Regen nachließ, konnten wir endlich den Parkour durchlaufen. Der Abend rückte näher und Andreas Reimer kam uns als Überraschungsgast besuchen. Er erzählte uns aus seinem Leben und welche Rolle Gott darin spielte. Dieser Input führte zu einer sehr geistlichen Zeit, die uns allen zum Segen wurde. Man konnte schlafen gehen oder auch noch am Feuer Gespräche führen. Schließlich brach dann der nächste Tag an. Wir standen auf, frühstückten in Ruhe und fingen daraufhin mit dem Aufräumen und Abbau an. Als das Gelände dann freigeräumt war und wir unsere Sachen verstaut hatten, machten wir uns auf den Heimweg.
Die Freizeit macht aufgrund der sowohl körperlichen als auch geistlichen Zeit großen Spaß.


06.09.2019

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